Warum selbst teure Sättel oft rasant an Wert verlieren...
...und wie eine, fast vergessene Rezeptur den Sattel erneuert & jahrzehntelang erhält.

„Ich bin Sattlermeister in fünfter Generation. Seit 56 Jahren landen kaputte Sättel auf meinem Tisch, und fast jeder der Reiter sagt denselben Satz: ‚Ich pflege ihn doch jede Woche.'
Sattelseife, Lederfett, Öl, Glanzspray. Die meisten Produkte haben zwar einen stolzen Preis, doch die Wirkung bleibt aus. Meine Kunden investieren in diese Produkte oft ein Vermögen, weil ihnen ihr Sattel am Herzen liegt.
Leider erkenne ich fast bei jedem dieser Sättel dasselbe Problem. Sobald ich mit dem Daumen über die Sattelklappe fahre, fühle ich oft denselben klebrigen Film.
Es handelt sich um Silikon, Petroleum oder Fett, in mehreren Schichten auf den Sattel gelegt. Darunter ausgehungertes Leder, das jahrelang von chemischen Produkten erstickt wurde. Die Seife hat es entfettet, das Fett hat es versiegelt.
Der Sattel wurde nicht kaputt geritten. Er wurde kaputt gepflegt.
Deshalb empfehle ich in meiner Werkstatt eine längst vergessene Rezeptur. Eine Ledersalbe, die schon mein Großvater angerührt hat.
Statt einem profitorientierten Chemiecocktail setzt unsere Familien-Rezeptur auf 4 Zutaten aus der Natur, verpackt in einer einfachen Dose ohne Werbeversprechen.
Dank der Initiative meiner Enkelin ist unsere Salbe jetzt unter dem Namen LederKur Sattlersalbe auch online erhältlich. Für alle Reiter, die ihren Sattel langfristig erhalten wollen, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen.
Meine einzige Bedingung: An der Rezeptur wird nichts verändert."
Thomas Brenner, Sattlermeister · Warendorf · Familienbetrieb in 5. GenerationPunkt 1Kein klebriger Film nach dem Pflegen
Die meisten Reiterinnen haben sich längst daran gewöhnt. Die klebrigen Finger nach dem Pflegen. Die Klappe, die zwei Stunden glänzt wie Plastik und am nächsten Tag wieder stumpf ist. Sie haben noch gründlicher gepflegt, öfter, mit mehr Produkten, aber es wurde nie besser.

Keine Reiterin sollte die Schuld an einem trockenen Sattel auf sich nehmen. Die Unwissenheit der Reiterinnen wird von der Industrie regelrecht ausgenutzt. Wenn ein Konzern es geschafft hat, ein Produkt in der Szene zu etablieren, hören selbst die erfahrensten Reiterinnen auf nachzufragen. Weil die Industrieprodukte auf maximalen Gewinn ausgelegt sind, wird mit billigen Chemikalien gearbeitet. Die Folgen davon kennen viele: Die Sattelseife entfettet das Leder bei jeder Anwendung. Lederfett und Glanzspray legen danach eine Schicht obendrauf, die nichts mehr durchlässt. Silikon, Petroleum, Fett. Oberflächlich sieht es tatsächlich satt aus. Aber darunter bekommt die Lederfaser keine Nährstoffe und trocknet weiter aus, während die Oberfläche glänzt. Je öfter gepflegt wird, desto dicker wird der Film. Die Pflege verstärkt das Problem. Und die Hersteller haben nie etwas anderes in den Putzkasten gestellt.
Genau hier setzt LederKur an. Eine Rezeptur aus einer Warendorfer Werkstatt, die seit fünf Generationen nichts anderes tut, als Leder zu erhalten. Vier Zutaten: Bio-Bienenwachs, Hanfsamenöl, Jojobaöl, Sheabutter. Kein Silikon, kein Petroleum. In Deutschland patentiert. Und der Unterschied ist leicht zu erkennen: Sie legt sich nicht aufs Leder. Sie zieht hinein.

Und sobald nichts mehr oben drauf sitzt, spürst du zum ersten Mal wieder Leder statt Schicht. Du fährst mit dem Finger über die Klappe: nichts klebt. Nichts glänzt wie Plastik. Kein Rückstand an der Reithose, kein rutschiger Sitz. Nur Leder, das sich so anfühlt, wie es sich anfühlen soll.
Punkt 25 Minuten pro Monat statt stundenlanger Pflege jede Woche
Jedes Wochenende dasselbe. In der Sattelkammer. Vier Pflegemittel auf dem Tisch. Erst die Seife, trocknen lassen. Dann das Fett. Dann das Spray. Eine Stunde, manchmal mehr. Und nächste Woche wieder von vorn, weil die Klappe bis dahin schon wieder stumpf ist.
Das liegt nicht an zu wenig Fleiß. Es ist der Beweis, dass nichts das Leder in der Tiefe pflegt. Was oben auf dem Leder liegen bleibt, ist nach ein paar Tagen abgerieben, verstaubt, weg. Also wird nachgetragen. Und wieder nachgetragen. Außerdem hebt sich die Wirkung der meisten Produkte gegenseitig auf: Die Seife holt am Samstag wieder heraus, was das Fett am Samstag davor hineingelegt hat. Für die Hersteller ist genau das der Sinn der Sache. Ein Produkt, das jede Woche aufgetragen wird, ist schneller verbraucht und wird öfter nachgekauft. Die meisten Reiterinnen geben so rund 60 Euro im Quartal aus. Das macht 700 Euro in drei Jahren für einen Sattel, der trotzdem weiter austrocknet.

Die Rezeptur zieht in die Faser ein und bleibt dort. Einmal im Monat. Fünf Minuten. Eine Dose. Eine kleine Menge auftragen, einreiben, kurz nachpolieren. Fertig. Das hält Monate, nicht Tage, weil nichts mehr nur obenauf liegt.
Und dann steht in deiner Sattelkammer nur noch eine flache Dose. Das Wochenende gehört wieder dir und deinem Pferd. Du pflegst weniger und die Pflege erreicht deinen Sattel zum ersten Mal in der Tiefe.
Das sagen Reiterinnen

Kenn ich, hatte mich ehrlich schon dran gewöhnt dass sich der Sattel speckig anfühlt, egal was ich draufgeschmiert hab. Bin dann über die LederKur Salbe gestolpert, nach der ersten Anwendung war das komplett weg. Fühlt sich jetzt trocken-weich an, wenn das Sinn ergibt 😄 Meine Reitlehrerin hats beim Anfassen sofort gemerkt.
Bei mir standen vorher drei verschiedene Sachen im Schrank, für jedes Material was anderes. Jetzt mach ich Sattel, Zaumzeug und Chaps mit einer Dose. Muss nicht mehr überlegen welches Fläschchen wofür war. Spart Platz und Geld sowieso.

Ich hab jahrelang das günstige Lederfett ausm Baumarkt genommen, Leder ist Leder dachte ich. Mein Sattelzeug wurde davon nur immer dunkler und an den Kanten leicht brüchig. Seit ich weiß dass da Silikon drin war ist mir einiges klar 🤔 Mit LederKur ist die Trense wieder geschmeidig, ohne dass sich was oben drauflegt.

Hab noch nie was in ein Forum geschrieben, aber hierfür mach ich eine Ausnahme. Für alte Sättel ein absolutes Muss. Ein bisschen reicht völlig, mit der Bürste drauf, einmassieren, über Nacht einziehen lassen. Mein 18 Jahre alter Stübben sieht aus wie frisch gekauft. Die trockenen Stellen am Sitz sind komplett weg.
Punkt 3Der Sattel hält Jahrzehnte und behält seinen Wert
Viele Reiterinnen stellen sich genau eine Frage, wenn sie das erste Mal von der LederKur Sattlersalbe erfahren: Habe ich es zu spät gemerkt? Die Kanten sind schon trocken. Die Klappe stumpf. Sie denken, die Risse bekommen sie sowieso nie wieder weg. Oft glauben sie, ihr treuer Sattel, der sie tausende Euro gekostet hat, wird nie wieder so geschmeidig wie einst.

Dabei hat trockenes Leder in den meisten Fällen nicht ausgedient. Es ist erstickt. Die Faser wurde unter dem chemischen Film jahrelang nicht genährt und ist schlicht ausgehungert. Ausgehungerte Fasern werden spröde, und spröde Fasern brechen. Viele Sattler wissen das seit Generationen und schweigen. Die Industrie verdient daran, dass die meisten Reiterinnen es gar nicht erst erfahren. Genau hier setzt die Rezeptur an: Hanfsamenöl, Jojobaöl und Sheabutter wandern in die Kollagenfaser des Leders und bauen von innen wieder auf, was der Film ausgetrocknet hat. Zum Schluss schließt das enthaltene Bienenwachs die Faser und lässt sie atmen. So bekommt dein Leder genau die Nährstoffe, die es braucht.
Bereits nach der ersten Pflege mit der LederKur Sattlersalbe spüren die meisten Reiterinnen den Unterschied, wenn sie die Hand auf die Klappe legen: weich, geschmeidig, Leder, wie es sich anfühlen soll. Eine Kundin berichtet von der Anwendung auf einem 18 Jahre alten Stübben, der im zweiten Monat mit LederKur aussieht wie frisch gekauft. Reiterinnen werden von ihren Sätteln durch jeden Ausritt getragen. Durch jeden Sturz. Durch jeden schlechten Tag. So einen Begleiter ersetzt man nicht. Man erhält ihn und er behält seinen Wert. Jahrzehntelang.
Punkt 4Keine Unsicherheit darüber, was du auf dein Leder gibst
Ein Blick auf die Rückseite eines beliebigen Pflegemittels genügt. Tenside. Silikone. Petroleum. Stoffe, die niemand gerne auf einen Sattel aufträgt und die trotzdem in fast jeder Sattelkammer stehen. Wer die Etiketten vergleicht, die teuren Marken aus dem Reitgeschäft und die billigen von Amazon, findet fast überall dasselbe. Andere Verpackung, gleiche Chemie.

Doch die Reiterinnen können nichts dafür. Gepflegt wird, wie alle am Stall pflegen und wie es beworben wird. Aus Fürsorge, nicht aus Nachlässigkeit. Die wenigsten haben zu wenig gepflegt. Die meisten haben eher zu viel getan, mit den falschen Mitteln. Und je trockener das Leder wurde, desto mehr wurde gekauft. Genau darauf baut das Geschäft.
Die Zutaten der LederKur Sattlersalbe kannst du an einer Hand abzählen: Bio-Bienenwachs, Hanfsamenöl, Jojobaöl, Sheabutter. Das ist die ganze Liste. Keine Silikone, kein Petroleum, keine Duftstoffe. Unbedenklich für Pferde, Kinder und Hunde. Handschuhe braucht es nicht einmal. Zusätzlich wirkt das Hanfsamenöl von Natur aus gegen Schimmel, auch im feuchten Stall.

Wer mit LederKur pflegt, kann zu Recht behaupten, bei der Pflege alles richtig zu machen. Nicht, weil besonders aufwändig gepflegt wird, sondern weil sicher ist, dass die Pflege auch wirklich im Leder ankommt. Bei Stallkolleginnen sorgt das Ergebnis oft für ungläubige Blicke. Spätestens wenn gefragt wird, welche aufwändige Pflegeroutine hinter dem satten Sattel steckt, oder vermutet wird, es handle sich um einen neu gekauften, werden LederKur-Anwenderinnen im Stall zu denen, die man um Rat fragt.
Punkt 5Dein 3-Wochen-Fahrplan zu weichem Leder
Veränderung passiert nicht über Nacht. Aber der Chemie-Film ist auch nicht über Nacht entstanden.
- Tag 1Du nimmst eine kleine Menge, denn weniger ist mehr. Mit dem Pinsel auftragen, kurz polieren. Es dauert keine fünf Minuten. Und zum ersten Mal seit Jahren: nichts klebt. Die Salbe ist einfach ins Leder eingezogen und nicht auf deinen Fingern.
- Woche 1Die Kanten wirken noch trocken, das ist normal. Sie haben jahrelang nichts bekommen. Aber jetzt kommt zum ersten Mal etwas in den Fasern an.
- Woche 2Die Klappe wird satter. Die Farbe kommt zurück, nicht dunkler, nur wieder so, wie sie war. Der Sitz fühlt sich griffig an, nicht rutschig. Und die letzte Pflege ist schon knapp zwei Wochen her.
- Woche 3Der Punkt, an dem mit anderen Produkten die Trockenheit zurückkam. Dieses Mal bleibt sie aus. Du legst die Hand auf die Klappe und spürst es: weich, geschmeidig, Leder, wie bei einem neuen Sattel.
Niemand muss sich damit abfinden, dass ein Sattel trotz Pflege altert. Es braucht keine vier Produkte und keinen neuen Sattel. Es braucht nur den Wechsel zu dem, womit Sattler seit fünf Generationen Leder erhalten und was wirklich in der Faser ankommt. Und LederKur gibt dir 60 Tage, es risikofrei an deinem Sattel zu testen.
Nahrung statt Film: So wirkt LederKur
Die meisten Pflegeprodukte beschichten das Leder nur. LederKur nährt es.
1. Nähren statt beschichten
Sattelseife entfettet mit Tensiden. Lederfett legt eine dichte Schicht auf die Faser. Glanzspray versiegelt mit Silikon und Petroleum. Keines davon nährt. LederKur besteht aus vier natürlichen Zutaten, die in die Faser wandern, statt oben drauf zu liegen.
2. Der Film verschwindet
Silikon, Petroleum und Glycerin legen sich nur auf die Oberfläche. Sie ziehen Staub an, werden klebrig und trocknen das Leder darunter aus. Mit LederKur kommt keine weitere Schicht obendrauf. Ohne neue Schicht gibt es nichts mehr, das kleben, glänzen oder abfärben könnte.
3. Die Faser wird von innen aufgebaut
Links: Fett- und Silikonfilm auf ausgetrockneten Fasern. Rechts: Öle in der Faser, darüber nur atmungsaktives Bienenwachs.
Hanfsamenöl, Jojobaöl und Sheabutter dringen in die Kollagenfaser ein und bauen wieder auf, was der Film ausgetrocknet hat. Das Bienenwachs schließt die Faser mit einer atmungsaktiven Schicht, ohne die Poren zu verschließen. So bleibt die Pflege da, wo sie hingehört: im Leder.
4. Das Ergebnis: weiches Leder, das so bleibt
Kein Nachdunkeln. Keine Rückstände. Die Nähte bleiben unberührt, der Sitz bleibt griffig. Kein Film, keine Austrocknung, kein ständiges Nachkaufen. Eine Anwendung im Monat, ohne ständigen Aufwand.

Was drinsteckt
Begrenzte Verfügbarkeit
Silikonspray kann jede Fabrik der Welt in Tonnen abfüllen. Eine Salbe aus vier Naturzutaten nicht. Jede Charge wird von Hand angerührt. Letztes Jahr war LederKur dreimal ausverkauft. Von der aktuellen-Charge sind noch 67 Dosen verfügbar.
ProduktgarantieQualitätsgeprüft
VersandBei Bestellungen über 70 €
60 Tage aus.Risikofrei
VersandbedingungenLieferzeiten & Hinweise
Die Lieferzeit setzt sich aus zwei Zeiträumen zusammen:
1) Bearbeitungszeit (2 bis 3 Werktage)Bestellbestätigung, Anpassung, Qualitätscheck & Verpackung.
2) Lieferdauer (ca. 3 bis 5 Werktage)Versand bis zur Zustellung an deine Adresse.
*Alle Versandzeiten schließen Zoll- und Zollverzögerungen aus. In Stoßzeiten wie Weihnachten, Black Friday oder Valentinstag kann es zu Verzögerungen kommen.
Bitte beachte, dass wir dir im Falle eines verloren gegangenen Pakets nur eine Ersatzsendung oder Rückerstattung anbieten können.
Sobald eine Bestellung aufgegeben wurde, kann diese nicht mehr verändert oder storniert werden, da der Verpackungs- & Bearbeitungsprozess umgehend nach Eintreffen der Bestellung beginnt.
Ich habe alles aus dem Reitsportgeschäft durch. Alles hat meinen Sattel fettig oder wachsig zurückgelassen. Das hier ist komplett eingezogen. Mein Sattel fühlt sich endlich wieder wie Leder an und nicht, als wäre er in ein Produkt eingewickelt.
Melanie T. · Verifizierte KäuferinLederKur gegen Sattelseife, Lederfett & Glanzspray
Auch die teuren Marken aus dem Reitgeschäft: gleiche Stoffe, anderes Etikett.
| LederKur | Seife, Fett & Spray | |
|---|---|---|
| Zieht in die Faser ein, statt oben drauf zu liegen | ✓ | ✗ |
| Kein klebriger Film, kein Rückstand an der Reithose | ✓ | ✗ |
| Nährt das Leder, statt es zu entfetten | ✓ | ✗ |
| Dunkelt helles Leder nicht nach | ✓ | ✗ |
| Einmal im Monat statt jede Woche | ✓ | ✗ |
| Nur 4 Naturzutaten, kein Silikon, kein Petroleum | ✓ | ✗ |
Zufrieden, oder du bekommst jeden Cent zurück. Fühlt sich dein Leder nach 60 Tagen nicht spürbar weicher und satter an, schick die Dose einfach zurück und wir erstatten dir den vollen Kaufbetrag. Ohne Angabe von Gründen. Die 60 Tage beginnen erst, wenn die Dose bei dir ist.
Häufige Fragen
Warum soll ausgerechnet eine Salbe helfen, wenn Fett und Öl nichts gebracht haben?
Weil Fett und die meisten Öle oben drauf liegen bleiben. LederKur zieht in die Faser ein. Der Unterschied ist nicht die Menge, sondern ob es ankommt.
Ich pflege jede Woche. Warum wird mein Sattel trotzdem trocken?
Weil Sattelseife bei jeder Anwendung entfettet und Fett oder Spray danach eine Schicht darauflegen, die nichts durchlässt. Das Leder darunter bekommt nichts. Je öfter, desto dicker der Film.
Bienenwachs ist doch auch Wachs. Erstickt das Leder damit nicht genauso?
Nein. Lederfett und Silikon legen eine dichte Schicht auf die Oberfläche. Das Bienenwachs in LederKur hält die Öle in der Faser, wo sie hingehören, und bleibt dabei atmungsaktiv. Die Poren bleiben offen. Deshalb klebt nichts und nichts erstickt.
Dunkelt die Salbe mein Leder nach oder wird der Sitz rutschig?
Nein. Kein Nachdunkeln, keine Rückstände, auch auf hellem Sattelleder. Die Salbe zieht ein, statt oben drauf zu liegen. Der Sitz bleibt griffig, die Reithose bleibt sauber.
Wie oft muss ich sie auftragen?
Einmal im Monat, etwa fünf Minuten. Bei wenig beanspruchtem Leder reichen auch zwei Monate.
Wie lange reicht eine Dose?
Weniger ist mehr: Eine kleine Menge pro Anwendung genügt. Bei monatlicher Pflege reicht eine Dose mehrere Monate, für Sattel, Zaumzeug und Stiefel.
Kann ich sie auch für Zaumzeug, Stiefel und Chaps nehmen?
Ja, für jede Lederart, auch Anilin- und Rauleder. Eine Dose für die ganze Sattelkammer. Nur auf Kunstleder bringt sie nichts.
Ist sie unbedenklich für mein Pferd?
Ja. Vier Naturzutaten, keine Chemikalien. Unbedenklich für Pferde, Kinder und Hunde. Du brauchst nicht einmal Handschuhe.
Was mache ich mit meinem alten Putzkasten?
Sattelseife, Lederfett und Glanzspray brauchst du nicht mehr. Groben Schmutz nimmst du vor dem Auftragen mit einem feuchten Tuch ab, mehr nicht.
Wie schnell merke ich etwas?
Sofort unter den Fingern: nichts klebt, die Salbe ist im Leder. Nach etwa drei Wochen fühlt sich die Klappe spürbar weicher und satter an.
Was, wenn es bei mir nicht funktioniert?
Dann schickst du die Dose innerhalb von 60 Tagen zurück und bekommst den vollen Kaufbetrag, ohne Angabe von Gründen.
Warum gleich zwei Dosen?
Weil die zweite meistens sowieso gebraucht wird: für Zaumzeug und Stiefel, als Jahresvorrat, oder für die Stallkollegin, die nach dem ersten Griff an deine Sattelklappe fragt, was du benutzt. Eine Kundin schreibt: „Habe direkt eine zweite Dose für meine Stallkollegin bestellt. Sie hat mich seitdem dreimal gefragt, wo ich das herhabe."
Sichere dir deinen Jahresvorrat
Seit Jahren tragen die meisten Reiterinnen jede Woche den Grund dafür, dass ihr Sattel austrocknet, mit den eigenen Händen auf, ohne es zu wissen.
Ab nächstem Samstag nicht mehr.